Wer zum ersten Mal neurographische Zeichnungen sieht, ist oft fasziniert. Irgendetwas an ihnen zieht den Blick an, auch wenn wir gar nicht genau sagen können, warum. Vielleicht liegt es an den Linien selbst: Sie erinnern an Flüsse, an Wurzeln, nie ganz gerade, immer ein Stück eigenwillig. Ganz anders als die geraden Linien, die uns sonst umgeben, die Zebrastreifen, die Gehwege, die Linien aus der Schule und der Mathematik. Neurographische Linien folgen stattdessen der Natur, den Wellen des Meeres, dem Lauf des Wassers, den Wurzeln und Ästen eines Baumes. Vielleicht ist es genau diese Erinnerung an etwas Ursprüngliches, die uns beim Betrachten berührt. Wir bekommen das Gefühl, wieder mit etwas verbunden zu sein, von dem wir uns im Alltag oft entfernt haben. Dazwischen tauchen oft Kreise auf, die uns harmonisch und gut fühlen lassen. Viele Menschen entdecken die NeuroGraphik genau auf diese Weise. Sie sehen eine Zeichnung und möchten wissen, wie sie entsteht. Was die NeuroGraphik im Kern ausmacht, beschreibe ich in „Was ist eigentlich NeuroGraphik?".
Du musst nicht zeichnen können
Fast immer folgt dann dieselbe Frage: „Muss ich dafür zeichnen können?" Die Antwort lautet ganz klar: Nein.
Ich kann diese Sorge gut verstehen. Tatsächlich entstehen im Laufe eines Basiskurses Zeichnungen, auf die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende selbst oft staunend schauen. Viele entdecken dabei ihre eigene Kreativität wieder, die sie längst verloren glaubten. Die meisten entwickeln nach und nach ihren ganz eigenen Stil. Genau das liebe ich an der NeuroGraphik. Es ist jedes Mal berührend zu sehen, was auf dem Papier entsteht.
Wir beginnen immer mit einem Thema. Die Zeichnung entwickelt sich Schritt für Schritt aus diesem Prozess heraus. Schönheit entsteht. Sie muss nicht hergestellt werden. Sie entsteht oft ganz von selbst, wenn sich innere Ordnung auch auf dem Papier zeigen darf.
Ich spüre eine deutliche Erleichterung, vor allem aber wieder mehr Selbstwirksamkeit – und die Kreativität fließt wieder – unabhängig vom Ergebnis – obwohl ich alle Zeichnungen schön finde, weil sie Teil meines Prozesses sind und nicht schön sein „müssen".
– Sandra L.
Mein Ziel ist, dass du deine eigenen Themen selbst zeichnen kannst
Der Basiskurs vermittelt die Grundlagen der NeuroGraphik. Dieser Rahmen ist vorgegeben. Was mir besonders wichtig ist, sind die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Inhalten. Denn erst wenn sie verständlich werden, entsteht aus vielen einzelnen Bausteinen ein stimmiges Ganzes.
Ich möchte nicht, dass du einfach nur lernst, welcher Schritt auf den nächsten folgt. Ich möchte, dass du verstehst, warum wir genau so vorgehen. Welche Aufgabe jeder einzelne Schritt im Veränderungsprozess hat. Warum wir ihn an dieser Stelle zeichnen und was dabei geschieht. Denn wenn du die Zusammenhänge verstehst, musst du keine Abläufe mehr auswendig lernen. Du verstehst, wie die NeuroGraphik funktioniert, und kannst dadurch selbst entscheiden, welches Modell dich bei einem bestimmten Thema unterstützt.
Mir geht es nicht darum, dass du die NeuroGraphik bei mir lernst. Mir geht es darum, dass du sie später ohne mich anwenden kannst. Genau dann hat der Basiskurs für mich seinen eigentlichen Zweck erfüllt.
Nicht nur zeichnen, sondern verstehen
Genau das liegt mir in meiner Arbeit besonders am Herzen.
Ich erkläre nicht nur, wie wir etwas zeichnen. Mir ist wichtig, dass du auch verstehst, warum wir es tun. Warum wir mit einem Thema beginnen. Warum wir dieses Thema zunächst aktualisieren. Warum wir immer wieder nach innen schauen. Warum wir abrunden. Warum jede neurographische Zeichnung dieselben acht Grundschritte enthält und weshalb sich einzelne Modelle trotzdem voneinander unterscheiden.
Deshalb fließen in meinen Basiskurs immer wieder psychologische und neurobiologische Hintergründe ein. Du sollst dabei keine wissenschaftlichen Theorien auswendig lernen. Vieles wird aber plötzlich selbstverständlich, wenn man die Zusammenhänge verstanden hat.
Ich erlebe das immer wieder. Sobald Menschen verstehen, warum etwas funktioniert, verändert sich ihr Blick auf die NeuroGraphik. Aus einer Zeichenanleitung wird plötzlich ein Werkzeug. Die einzelnen Schritte müssen nicht mehr mühsam erinnert werden, sondern ergeben auf einmal Sinn. Genau dieses Verständnis wünsche ich mir für jeden Menschen, der meinen Basiskurs besucht. Warum mich diese Methode nach all den Jahren immer noch überzeugt, beschreibe ich in Warum ich weiter mit der NeuroGraphik arbeite.
„Bevor ich den Basiskurs gebucht habe, wollte ich vor allem eines: Ich wollte meine Zeichnungen deuten können, nicht nur als interessante Bildchen sehen. Und ja, das habe ich durch den Kurs gelernt. Ich kann meine Zeichnungen jetzt lesen.“
– Reinhild B., Qigonglehrerin
Der Basisalgorithmus: die acht Schritte der NeuroGraphik
Jede neurographische Zeichnung folgt demselben Grundprinzip. Ihr liegt der Basisalgorithmus mit seinen acht Schritten zugrunde. Diese acht Schritte begegnen dir im gesamten Basiskurs immer wieder. Je nach Modell können sie in einer anderen Reihenfolge erscheinen, zusammengefasst werden oder unterschiedlich gewichtet sein. Trotzdem bilden sie den gemeinsamen roten Faden aller neurographischen Zeichnungen.
Wenn du diese acht Schritte wirklich verstanden hast, kannst du dich auch in den verschiedenen Modellen sicher orientieren. Genau deshalb ist mir dieses Verständnis so wichtig. Es gibt dir die Sicherheit, die NeuroGraphik als Ganzes zu verstehen.
Das Herzstück des Basiskurses: Auflösung von Einschränkungen (AVE)
Das Herzstück des Basiskurses bildet der Algorithmus „Auflösung von Einschränkungen“. An diesem Algorithmus lernst du den Basisalgorithmus mit seinen acht Schritten kennen und verstehst nach und nach, wie die NeuroGraphik funktioniert.
Du lernst den Algorithmus Auflösung von Einschränkungen in vier verschiedenen Varianten kennen: von der ausführlichen Standardvariante über die Express-Variante und die Konflikt-Diagnose bis hin zur Blitz-Variante und meiner Variante der Tagesentladung für den Alltag.
Die Standardvariante
Die Standardvariante ist die ausführliche Form, mit der der Kurs beginnt. Du durchläufst jeden Teil des Prozesses bewusst und mit Zeit, von der ersten Linie bis zur fertigen Zeichnung. Gerade am Anfang lohnt sich dieses Tempo, weil sich so am deutlichsten spüren lässt, was während des Zeichnens mit dir passiert.
Die Express-Variante
Bei der Express-Variante verändert sich die Reihenfolge der einzelnen Schritte innerhalb des Basisalgorithmus. Ob die Express-Variante am Ende tatsächlich schneller ist, ist gar nicht der entscheidende Punkt. Denn auch hier wird natürlich weiter abgerundet und sorgfältig gearbeitet. Spannend ist vielmehr, dass du an dieser Variante verstehst: Entscheidend sind die acht Schritte des Basisalgorithmus, nicht eine starre Reihenfolge. Genau dadurch wird deutlicher, wie flexibel die NeuroGraphik innerhalb ihrer klaren Struktur ist.
Die Konflikt-Diagnose
Die Konflikt-Diagnose setzt du ein, wenn es um einen konkreten Konflikt geht, mit einem anderen Menschen oder mit einem inneren Anteil von dir selbst. Dabei geht es nie darum, den anderen zu überzeugen oder die eigene Sicht durchzusetzen, sondern eine Lösung zu finden, die für alle Beteiligten stimmt.
Die Blitz-Variante, deine Tagesentladung
Die Blitz-Variante ist ursprünglich für unterwegs gedacht, mit nur einem Stift und einem Zettel, etwa im Wartezimmer. Daraus habe ich die Tagesentladung für zuhause entwickelt, nachdem mir immer wieder Teilnehmerinnen geschrieben hatten, sie hätten einfach nicht die Zeit für eine ganze Zeichnung auf DIN A4. Bei der Tagesentladung geht es nicht darum, ein Thema zu vertiefen, sondern loszulassen, was sich über den Tag angesammelt hat. Wir sind eigentlich alle ziemlich gute Gefühlshamster, wir sammeln und speichern, aber das Loslassen haben die wenigsten von uns gelernt. Genau dafür ist diese kleine Form gedacht, ein paar Minuten am Abend reichen schon.
„Die Tagesentladung habe ich während eines einwöchigen Präsenzseminars jeden Abend gemacht und habe danach immer ruhig und gut geschlafen.“
– Sandra L.
Der Absichts-Check
Ein fester Bestandteil des Basiskurses ist außerdem der Absichts-Check. Während sich die Auflösung von Einschränkungen mit dem beschäftigt, was heute da ist, richtet der Absichts-Check den Blick nach vorne. Er eröffnet einen Blick darauf, wie sich ein Thema weiterentwickeln kann und welche Möglichkeiten sich für die Zukunft zeigen.
Du kannst ihn sogar ganz ohne festes Thema zeichnen, einfach mit der Frage: Wie geht mein Leben weiter? Manchmal gibt es gar kein konkretes Problem. Es gibt nur das Gefühl, dass etwas Neues entstehen möchte. Genau dafür ist der Absichts-Check ein wunderbares Modell.
Auflösung von Sanktionen (AvS)
Neu hinzugekommen ist der Algorithmus Auflösung von Sanktionen. Er ergänzt die Arbeit mit Gefühlen um einen weiteren wichtigen Bereich, unsere Gedanken. Innere Verbote, Glaubenssätze, Projektionen und innere Überzeugungen, die immer wieder im Kopf kreisen. „Ich bin zu laut". „Das darf ich nicht". „Ich muss das alleine schaffen", können damit auf eine neue Weise bearbeitet werden.
Dabei geht es auch um die Dinge, die uns im Außen besonders beschäftigen. Um Menschen, deren Verhalten uns aufregt, verletzt oder triggert. Um das, was wir als ungerecht empfinden oder was andere sich scheinbar selbstverständlich erlauben, während wir selbst uns genau das verbieten. Solche Reaktionen erzählen oft nicht nur etwas über den anderen, sondern auch über uns selbst. Genau hier setzt die Auflösung von Sanktionen an. Sie hilft dabei, den Blick wieder nach innen zu richten und die eigenen Verbote, Bewertungen und Überzeugungen zu erkennen und Schritt für Schritt aufzulösen.
Das NeuroAtom
Ebenfalls neu ist das Modell NeuroAtom. Das NeuroAtom eröffnet noch einen anderen Blick. Hier beschäftigen wir uns nicht mit einem Problem, sondern ganz bewusst mit dem Guten. Mit dem, was wachsen darf und was wir in die Welt bringen möchten. Das NeuroAtom versteht sich als kleinster Baustein einer guten Welt.
Es wird mit guten Wünschen aufgeladen, mit Gesundheit, Harmonie, Liebe oder Frieden, ganz so, wie man einen Samen auflädt, bevor man ihn aussät. Genau diese Gedanken geben wir symbolisch in die Welt. Manche zeichnen ein NeuroAtom für ihre Familie, andere für ihren Arbeitsplatz oder einen Ort, der ihnen am Herzen liegt. So entstehen manchmal ganze Reihen von NeuroAtomen, die mit guten Wünschen in die Welt gegeben werden.
Dieser Gedanke gefällt mir sehr. Denn wir sind selbst Teil dieser Welt. Was wir in sie hineingeben, wünschen wir uns letztlich auch für uns selbst.
Die Philosophie des Guten
Mit der Philosophie des Guten ist ein Modell aus der paradigmatischen Analyse von Pavel Piskarev Teil des Basiskurses geworden. Sie eröffnet eine andere Perspektive auf unsere Themen und lädt dazu ein, sie bewusst aus dem Blickwinkel des Guten zu betrachten. Dadurch entsteht oft ein neuer Zugang, der den bisherigen Blick erweitert und ergänzt.
Ich finde diese Ergänzung sehr stimmig. Denn Veränderung besteht nicht nur darin, Einschränkungen zu lösen. Genauso wichtig ist es, das Gute zu erkennen, zu stärken und ihm eine Richtung zu geben.
Mir ist wichtig, den Basiskurs in seinem gesamten Umfang zu vermitteln, denn jedes dieser Modelle eröffnet einen eigenen Zugang zu den Themen, mit denen Menschen in die NeuroGraphik kommen. Erst ihr Zusammenspiel macht sichtbar, wie vielseitig die NeuroGraphik wirklich ist.
Lernen auf die Art, die zu dir passt
Menschen lernen unterschiedlich. Das habe ich in den vielen Jahren als Dozentin immer wieder erlebt. Manche möchten sich Zeit lassen, ein Video anhalten, einen Abschnitt noch einmal anschauen und erst dann weitermachen. Andere lernen leichter gemeinsam mit anderen, indem sie live mitzeichnen, Fragen stellen und erleben, wie sich ein Prozess Schritt für Schritt entwickelt.
Deshalb gibt es in meinem Basiskurs nicht den einen richtigen Weg.
Der komplette Kurs steht dir als professionell aufbereiteter Online-Kurs im Kursbereich zur Verfügung. Dort findest du alle Inhalte in einer klaren Struktur, kannst jedes Video beliebig oft anschauen und in deinem eigenen Tempo lernen. Der Kurs ist außerdem ZFU-zertifiziert und erfüllt damit die Qualitätsanforderungen für staatlich geprüfte Fernlehrgänge.
„Hilfreich fand ich, dass ich durch die Videos vom Basiskurs in meinem Tempo in die Materie einsteigen konnte. So konnte ich die Live-Sessions ohne Druck mitmachen."
– Reinhild B., Qigonglehrerin
Live dabei sein, so oft du möchtest
Gleichzeitig biete ich regelmäßig Live-Basiskurse an. An drei Abenden zeichnen wir gemeinsam alle Modelle des Basiskurses. Die theoretischen Grundlagen kannst du dir in Ruhe vorher im Kursbereich ansehen, sodass wir die gemeinsame Zeit ganz für das Zeichnen und deine Fragen nutzen können.
Und wenn du den Basiskurs bereits abgeschlossen hast, ist die gemeinsame Reise nicht vorbei. Du kannst jederzeit ohne zusätzliche Kosten erneut an einem Live-Basiskurs teilnehmen. Manche nutzen diese Möglichkeit, um ihr Wissen aufzufrischen. Andere möchten einzelne Modelle noch einmal gemeinsam zeichnen oder erleben dieselben Inhalte mit einem ganz anderen Verständnis als beim ersten Mal.
„Super, dass du alle Live-Sessions der letzten Kurse zugänglich machst. Dann kann ich die Themen immer wieder neu wiederholen. Ich glaube, das ist keine Selbstverständlichkeit."
– Sandra L.
Mir gefällt dieser Gedanke sehr. Lernen ist kein einmaliges Ereignis. Wir verändern uns ständig. Deshalb sehen wir oft auch dieselbe Zeichnung oder denselben Algorithmus Monate später mit ganz anderen Augen.
Persönliche Supervision: weil jeder Prozess einzigartig ist
Zum Basiskurs gehört für mich noch etwas, das mir besonders am Herzen liegt: die persönliche Supervision.
Für dein Zertifikat zeichnest du drei Bilder zu einem eigenen Thema und schickst sie mir zu. Diese drei Zeichnungen bilden einen zusammenhängenden Prozess. Genau diesen Prozess schaue ich mir an.
Natürlich achte ich darauf, ob die neurographischen Techniken sicher angewendet wurden. Aber das ist nur ein Teil dessen, worauf ich schaue. Ich ordne die Zeichnungen auch inhaltlich und psychologisch ein. Oft werden dabei Zusammenhänge sichtbar, die während des Zeichnens selbst noch gar nicht bewusst waren. Genau diese Verbindung aus NeuroGraphik, Psychologie und meiner langjährigen Erfahrung empfinden viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer als besonders wertvoll.
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält deshalb ein persönliches Feedback von mir, entweder live oder als individuelle Video-Supervision. Mir geht es dabei nicht nur darum, Rückmeldung zu den Zeichnungen zu geben. Ich möchte, dass du deinen eigenen Prozess noch besser verstehst und erkennst, was sich bereits verändert hat und welche Entwicklung bereits sichtbar geworden ist und wie dein Weg von dort aus weitergehen kann.
„Die Krönung jedoch war die Einzel-Supervision mit Doris. Sehr, sehr lohnend. Doris ging mit meinem gezeichneten Case sehr einfühlsam durch. Sie hat mir viele wertvolle Hinweise gegeben, die mir sehr viel gebracht haben – jetzt und für die Zukunft."
– Michaela K.
Gerade dieses persönliche Feedback macht den Basiskurs für viele zu etwas Besonderem. Die Zeichnungen werden dadurch oft noch einmal auf eine neue Weise lebendig. Manche entdecken Zusammenhänge, die sie vorher nicht gesehen haben. Andere erkennen, wie viel sich im Verlauf der drei Zeichnungen bereits verändert hat. Genau deshalb gehört die Supervision für mich fest zum Basiskurs. Sie ist nicht einfach der Abschluss des Kurses, sondern ein wichtiger Teil des Lernprozesses.
Manche schließen den Basiskurs für sich ab, andere wollen von dort aus weitergehen. Wer die NeuroGraphik beruflich vertiefen möchte, findet in der NeuroGraphik Ausbildung – der Spezialistenkurs den passenden nächsten Schritt.
Wann der Basiskurs für mich wirklich gelungen ist
Für mich endet der Basiskurs deshalb auch nicht mit dem Zertifikat. Eigentlich beginnt dann erst der Teil, den ich besonders wertvoll und wichtig finde.
Ich wünsche mir, dass die NeuroGraphik irgendwann ganz selbstverständlich zu deinem Leben gehört, nicht als etwas, das du einmal gelernt hast, sondern als Werkzeug, das dir immer zur Hand ist. Taucht ein Thema auf, musst du nicht lange überlegen, was jetzt hilfreich sein könnte. Du greifst einfach zu Papier und Stift, weil du weißt, wie du beginnen kannst.
Wenn Menschen mir Monate oder Jahre später schreiben, dass sie genau das tun, freue ich mich jedes Mal. Dann weiß ich, dass aus dem Basiskurs mehr geworden ist als ein Kurs. Dann ist die NeuroGraphik zu einem Werkzeug geworden, das Menschen selbstständig für sich nutzen können.
„Ich kann den Kurs allen sehr empfehlen, die regelmäßig an sich arbeiten oder sich in Prozessen befinden und sich ein Werkzeug wünschen, mit dem sie in Zukunft selbst allein arbeiten können – während des Kurses mit Doris' Unterstützung.“
– Sandra L.
Genau das wünsche ich mir für dich, wenn du meinen Basiskurs besuchst: dass du ein Werkzeug an der Hand hast, mit dem du deine eigenen Themen sicher und gekonnt bearbeiten kannst, ganz gleich, wie viele Algorithmen du kennst oder wie sicher du jedes Modell erklären kannst. Denn darum geht es für mich in der NeuroGraphik.
Wenn du diesen Weg für dich gehen möchtest, findest du alle Informationen zum NeuroGraphik Basiskurs.
Du selbst, wer sonst?