Februar 20

Jahresrückblick 2023 – Wege der Heilung

Rückblicke

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Das Motto, das ich mir in meinem Jahresrückblick 2022 für das Jahr 2023 gegeben hatte, war "Wahrhaftigkeit".
Puh, gefühlt war 2023 ein sehr herausforderndes Jahr. Ich fühlte mich sehr gefordert und dazu gezwungen, in mich zu gehen und noch mehr die Wahrheit in mir zu finden. Das passte insofern recht gut mit der Wahrhaftigkeit.
Zudem wurde das Jahr 2023 zu einem Jahr, noch weitere Wege der Heilung zu finden. Wie meine Reise durch das Jahr 2023 war, was mich bewegt und herausgefordert hat erfährst du in diesem Artikel. Am Ende gebe ich noch einen kurzen Ausblick auf das Jahr 2024.

Was, erst jetzt im Februar den Rückblick auf 2023?

So richtig war das Jahr 2023 für mich erst Ende Januar abgeschlossen. Erst jetzt im Februar fühle ich wieder in mir den Impuls, weiterzugehen und nach vorne zu schauen. Der Januar hatte für mich noch eher die Energie von etwas abschließen und zu Ende bringen. Komischerweise hatte ich im Januar trotz des Gefühls des Abschließens nicht den Impuls den Jahresrückblick zu schreiben. Ich hatte da noch immer das Gefühl, mich im Kreis zu drehen. Folglich konnte ich im Januar noch kein Fazit für mich ziehen.

Rückblick auf die Visionszeichnung 2023 - Wahrhaftigkeit

Wie jedes Jahr zeichne ich Anfang des Jahres eine Visionszeichnung für das kommende Jahr. Auch nehme ich meine alte Zeichnung des vorherigen Jahres noch einmal zur Hand und schaue, ob ich nun einen anderen Eindruck bekomme als in dem Moment in dem ich sie gezeichnet habe.

Meine Visionszeichnung 2023 stellt sich mir jetzt etwas anders dar als vor einem guten Jahr als ich sie gezeichnet habe. Wenn ich sie jetzt ansehe, dann sehe ich Flammen, die sowohl Begeisterung und Leidenschaft beinhalten. Darüber hinaus sehe ich die Transformations- und Zerstörungskraft des Feuers: zwei Seiten einer Medaille.

Aus der heutigen Perspektive betrachtet ging es letztes Jahr für mich auch noch einmal um Zerstörung. Aber natürlich bereitet das Feuer mit der verbrannten Erde auch einen guten Boden für das, was dann kommt. 

Insofern bin ich meiner eigenen Wahrheit oder Wahrhaftigkeit ein Stück näher gekommen. Allerdings hatte sie noch nicht die Qualität der Vermittlung, des "nach-außen-Bringens" und des damit wahrhaftig Zeigens. Es war eher die Suche nach der Wahrheit in mir. Es ging darum, mich und mein Leben wahrhaftig zu betrachten und gleichzeitig zu finden, was noch fehlt. 

Visionszeichnung für mein Jahr 2023

Meine Visionszeichnung 2023

Bedürfnis nach Weiterbildung und Neuanfang

Das in mich gehen und zu finden, was es noch braucht endete im Herbst 2023 in dem großen Bedürfnis, mich noch einmal weiterzubilden und meine therapeutischen Grundlagen zu vertiefen. Dafür war nun fruchtbaren Boden bereitet. Dass sich mit diesem Drang weiterzugehen auch ein Kreis schließen wird, hatte ich, als ich mich für die Ausbildungen entschieden habe, noch nicht gesehen. Genau genommen war es auch kein Kreis- oder Zirkelschluss. Vielmehr zeigt sich mir hier das Bild einer Spirale. Die Spirale windet sich nach oben und kehrt scheinbar immer wieder an den Ausgangspunkt zurück - nur scheinbar, denn sie befindet sich in der nächsten Windung deutlich über der Windung unterhalb.

Die Fortbildung für die ich mich ganz spontan im Oktober 2023 bewarb war die  englisch-sprachige Hypnotherapie-Ausbildung bei Paul McKenna.

Hypnotherapie auf den Grundlagen des NLP

Was mir bei der Buchung nicht im Ansatz klar war: Paul McKenna setzt die Hypnotherapie sehr stark auf das NLP (Neurolinguistisches Programmieren) auf. Mit NLP hatte ich meinen Weg, direkt nach dem Studium der Psychologie, in die Persönlichkeitsentwicklung begonnen. Damals zeigte sich mir NLP mit zwei Seiten. Zum einen faszinierte mich, welche Erfolge damit erreicht werden konnten. Zum anderen erkannte ich, dass das nicht unbedingt für mich galt. Mir persönlich konnte ich damals überhaupt nicht helfen. Auch in der Arbeit mit NLP-Coaches und Therapeuten erreichte ich keine Besserung meiner Befindlichkeit.

So schloss ich damals zwar meine Ausbildung als NLP-Trainerin, zertifiziert nach DVNLP und  INLPTA, ab, hing das Gelernte aber ziemlich schnell wieder an den Nagel.

In der Hypnotherapie Ausbildung bei Paul erkannte ich sehr schnell, dass ich nun wieder im NLP gelandet war. Über 20 Jahre später und viele Erfahrungen reicher konnte ich aber jetzt das Gelernte aus einer komplett anderen Perspektive betrachten. 

Einer der größten Hypnotherapeuten der Geschichte, Milton Erickson, war einer der Therapeuten aus dessen Einfluss Richard Bandler und John Grinder das Neurolinguistische Programmieren (NLP) in den 1970er Jahren entwickelten.  Weitere Therapeuten, die die beiden NLP Gründer modellierten waren Fritz Perls, der Begründer der Gestalttherapie, sowie Virginia Satir, eine der Begründerinnen der Familiensystemtherapie. Durch Milton Erickson ist die therapeutische Hypnotherapie sehr eng mit dem NLP verbunden.

Die Hypnotherapie ist eine wunderbare Form, Veränderung im Unterbewusstsein zu bewirken. In der Hypnose oder in Trance können wir das Bewusstsein umgehen und direkt mit dem Unterbewusstsein sprechen und ihm mitteilen, was wir verändern möchten. Das klingt sehr einfach - das ist es auch oft. Dennoch können wir mit der Hypnotherapie wirklich Erstaunliches bewirken.

Veränderung durch Umschreiben der Erinnerung - Umkodieren

Heute erkenne ich, dass das NLP zwar nach meiner Erfahrung nicht bei Trauma hilft und hier einfach der falsche Ansatzpunkt ist. Aber im NLP gibt es sehr wohl hilfreiche Möglichkeiten, das Erlebte anders und neu abzuspeichern und damit umzukodieren. Umkodieren von Erlebten ist eine sehr smarte Möglichkeit, die Vergangenheit neu zu programmieren und somit ihre Wirkung auf die Gegenwart zu verändern. Paul McKenna ist ein Fan der Umkodierung und hat damit unglaublichen Erfolg. Als Ergänzung arbeitet er auch mit psychosensorischen Methoden wie zum Beispiel der TFT (Thought Field Therapy nach Roger Callahan).

So habe ich jetzt die Erfahrung gemacht, dass es manchmal sehr wohl sinnvoll ist, Erfahrungen umzukodieren. Manchmal ist es aber auch notwendig, diese Erfahrungen traumasensibel oder traumatherapeutisch zu bearbeiten.

Zu meiner Erfahrung in den 90er Jahren in der NLP Ausbildung kommt, dass mir damals noch nicht im Ansatz klar war, wie sehr ich persönlich traumatisiert bin. Meine Erinnerungen waren sehr lange abgespalten und meinem Bewusstsein nicht zugänglich, sondern mehr in meinem Körper gespeichert. Alles zeigte sich als Krankheit im Körper. Das passiert vor allem dann, wenn eine Traumatisierung schon im vorsprachlichen Entwicklungsstadium beginnt. Wenn eine solche Verkörperung des Traumas vorliegt, reicht es nicht aus, Erinnerungen umzukodieren, da ist es notwendig und wichtig, die Erfahrungen aus dem Körperbewusstsein herauszulösen. Wenn die Erinnerungen nicht so sehr im Körper gespeichert sind, dann ist es natürlich durchaus sinnvoll, diese umzukodieren und zum Teil auch aus dem Bewusstseinsspeicher zu löschen. Das funktioniert tatsächlich sehr gut mit NLP Methoden.

Verschiedene Methoden und das Wissen, wann was einzusetzen ist

Aus meinem heutigen Blickwinkel finde ich es sehr hilfreich, so viele Methoden zur Verfügung zu haben. So hat das NLP und die Hypnotherapie einen guten Platz in meinem Möglichkeiten-Koffer, die eigene Wirklichkeit zu verändern. Jetzt weiß ich auch einzuschätzen, wann welche Tools hilfreich und passend sind und wann es besser ist, eine andere Intervention zu verwenden.

Wege der Heilung und Zurücksetzen des in Aufruhr geratenen Nervensystems

Ein Foto von der lachenden Doris Bürgel

Die zweite Ausbildung, die ich im Herbst 2023 begann ist eine Ausbildung, die sich mit dem Nervensystem beschäftigt. Denn traumatische Erfahrungen bringen die Regulationsfähigkeit des Nervensystems durcheinander und lassen uns dauerhaft im Kampf- und Fluchtmodus verharren. Oder sie halten uns im sehr anstrengenden Freeze-Modus oder einem kompletten Shut-Down gefangen. Die Arbeit mit dem Nervensystem ist eine Methode der Wahl, wenn Traumata im Leben passieren bevor die Sprachentwicklung abgeschlossen ist. Die Nervensystem Ausbildung erweist sich als Heilreise zu mir selbst und besteht fast ausschließlich aus Selbsterfahrungsprozessen, die gleichzeitig heilsam, aber auch anstrengend sind.
Ich kann wieder viel unbeschwerter den Alltag genießen.

"Aufschieberitis" - eine Sache des Nervensystems?

Eine Beobachtung, die ich über die letzten Jahre bei mir machte, ist, dass ich, wenn es darum geht wichtige Inhalte für mein Business umzusetzen, gerne in "Aufschieberitis" verfalle. Über die Zeit erkannte ich immer mehr, dass das nicht daran lag, dass ich nicht genügend Willen und Disziplin aufbringen konnte, sondern dass mir da tatsächlich mein Nervensystem einen Strich durch die Rechnung macht. Genau dabei hilft mir jetzt die Nervensystemarbeit, die ich in Zukunft auch mit meiner Arbeit mit der NeuroGraphik verbinden möchte.

Die Arbeit mit dem Nervensystem ist eine wunderbare Arbeit, die allerdings anfangs viel Geduld braucht, weil durch die Übungen erst einmal vieles ins Bewusstsein gelangen kann, was wir über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte weggesperrt und buchstäblich unter den Teppich gekehrt haben. Das kann durch die Arbeit wieder an die Oberfläche gespült werden und muss dann erst peu à peu aussortiert und an den richtigen Platz gebracht werden. 

Auf jeden Fall bin ich sehr, sehr froh, diese Arbeit im Detail zu erforschen und zu erlernen, weil das unglaublich zufriedenstellen für mich und mein Wohlbefinden ist.

Wege der Heilung als zentraler Aspekt von 2023

Im Zuge all dessen wird mir immer bewusster wie sehr mir das Thema Heilung und Transformation am Herzen liegt und dass ich mich diesen Themen noch mehr widmen möchte.

So wird das Motto für mein Jahr 2024 "Heilung & Transformation" sein. Auch das Thema Trauma, das mich als Mensch und Psychologin schon so lange begleitet, drängt immer mehr in den Vordergrund. Bislang habe ich das immer wieder erfolgreich weggeschoben. Mich persönlich hat es immer angetrieben, meine eigenen Traumata zu heilen. Allerdings wollte ich das Thema nicht in den Mittelpunkt meines beruflichen Wirkens stellen. 

In den letzten Jahren hat sich immer mehr gezeigt, dass viele meiner Kundinnen ebenso traumatisiert sind und mit der NeuroGraphik hier schon tolle Erfolge für sich erreicht haben. Dennoch bleibt mitunter ein Rest zurück, der noch eine andere Methode oder Vorgehensweise braucht, um gelöst zu werden. Genau hier könnte eine noch tiefer gehende Methode wunderbar helfen, Heilung zu erfahren.

Doris Bürgel kriecht durch den Schlupfstein

Schlupfstein

Heilung wird sehr gut unterstützt durch Rituale. Ein sehr altes Ritual ist durch einen sogenannten "Schlupfstein" zu schlupfen. Dieses Ritual nutze ich sehr gern um Altes loszulassen und mich Neuem zuwenden zu können.

Was sonst noch so war - Kurse und Training

Folgende Kurse habe ich in meinem Online-Business gegeben: Sechs live-Basiskurse, drei Spezialistenkurse, zwei neue Algorithmen-Kurse (NeuroKomposition und NeuroZiel), den vierten der NeuroGraphik meets Schamanismus-Kurse "Adler im Medizinrad" sowie einen Live-AhnenKraft Kurs. Ich habe neue kostenlose QuickStarts erarbeitet und angeboten und alte überarbeitet. 

Dazu kam die ein oder andere Fortbildung für Mitarbeiter in Unternehmen.

Zugegebenermaßen war 2023 kein großes Trainingsjahr für mich. 2023 würde ich eher als Erkenntnis- und Fortbildungsjahr für mich bezeichnen wie auch schon 2021. 

Die Visionszeichnung 2024

In meiner Visionszeichnung 2024, die ich im Januar gezeichnet habe, zeigt sich für mich, dass die vielen Methoden und Puzzlestückchen meiner Arbeit sich (endlich) zu etwas Neuem und Ganzen zusammenfügen. Es sieht für mich so aus als würde in 2024 etwas Neues geboren werden, das viele Teile vereint, die ich seit langem zusammentrage. Das wird richtig spannend und ich freue mich auf die neuen Möglichkeiten.

Mein Motto für 2024 ist "Heilung und Transformation". Diese Themen und die Methoden zur Auflösung von Traumata werden mich weiter in 2024 beschäftigen. Die traumasensible Arbeit mit der NeuroGraphik werde ich weiterführen und die Arbeit in einen größeren (therapeutischen) Zusammenhang stellen. Es bleibt spannend und abzuwarten, ob mir das gelingen wird.

Nicht zuletzt möchte ich in 2024 wieder mehr schreiben und veröffentlichen und meine Abläufe in meinem Business weiter verbessern. 

Vision für mein Jahr 2024

Meine Visionszeichnung 2024


Über die autorin

Dr. Doris Bürgel begleitet Menschen zu sich selbst und in das Leben, das sie sich schon immer gewünscht haben. Mit viel Intuition gräbt sie zusammen mit ihren KundInnen große Potentiale und nicht geahnte Kräfte aus, hilft alte Wunden zu heilen, stärkt das Selbstbewusstsein und verhilft zu einem freien und selbstbestimmten Leben.
Langjährige Erfahrung und großes Wissen, das sie in ihrer Tätigkeit als Psychologin und Heilpraktikerin angesammelt hat, geben Sicherheit und garantieren eine professionelle Begleitung.

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  1. Dankeschön liebe Doris für das Mitteilen deines Jahresrückblicks. So spannend zu lesen und was du über NLP schreibst, kann ich sehr gut nachempfinden. Habe selbst eine Ausbildung darin und auch in der Hypnose nach Milton Erickson. Spannend, dass du gerade jetzt darüber berichtest. Hatte es selbst auch in den Hintergrund verschoben.
    Jedenfalls finde ich es super, wie Du dein Wissen und vor allem auch den Schamanismus mit einbindest. Bin gespannt was mittels Neurographik dabei noch weiter einfließen wird.
    Alles Liebe für deinen Weg der Heilung und Transformation.
    Herzlichst
    Borghild

  2. Liebe Doris
    Dein Jahresrückblick berührt mich sehr. Ich habe die Neurografik im Januar entdeckt und erste Erfahrungen damit gemacht. Vor kurzem habe ich mich bei dir zum Basiskurs angemeldet, weil ich das Gefühl habe, bei dir richtig gut aufgehoben zu sein und achtsam begleitet zu werden. Die Neurografik ist für mich eine wunderbare Möglichkeit an meinen Themen zu arbeiten, ohne dass sich der Verstand dauernd einmischt.
    Ich habe mich in den letzten Jahren zur Hypnosetherapeutin am ISH in Bad Reichenhall ausgebildet und dort auch Bekanntschaft mit dem Schamanismus gemacht. Ich bin begeistert von den Möglichkeiten, die die Hypnosetherapie bietet. Irgendetwas steht mir aber noch im Weg, um damit auch in meiner Praxis zu wirken. Auf der Suche, was es noch braucht um sichtbar nach aussen zu treten, habe ich begonnen mich mit der Nervensystemregulation zu beschäftigen. Jetzt lese ich, dass du dich intensiv mit diesen Themen beschäftigt hast. Das bestärkt mich nochmals, dass es genau richtig ist, mit dir tiefer in die Welt der Neurografik einzutauchen. Ich freue mich sehr auf den weiteren Weg.
    Danke für deine tolle Arbeit, die vielen spannenden Blogartikel, die ich schon lesen durfte und die tollen Videos.
    Herzliche Grüsse
    Monika

    1. Liebe Monika,
      danke dir von Herzen für deine Zeilen. Ich freue mich sehr, dass du dich bei mir und bei meiner Arbeit gut aufgehoben fühlst. Genau das wünsche ich mir sehr. Danke dir für das wunderbare Feedback.
      Ich freue mich auf deine Zeichnungen und auf dich im Basiskurs.
      Herzliche Grüße
      Doris

  3. Liebe Doris,
    keine Zeile deines Artikels war zu viel.
    Da ich dich schon so lange begleite, schon so viele Kurse bei dir gebucht habe, war es mir ein Bedürfnis, diesen wunderbaren Rückblick zu lesen.
    Ich freue mich auf Neues von dir, denn die Neurographik hat auch mich nicht mehr losgelassen und mir meinen Weg gezeigt.

    Ein großes Dankeschön für diese Einblicke deines Wirkens.

    1. Liebe Christine,
      danke dir von Herzen für deine Zeilen und dein Feedback.
      Ich freue mich sehr, dass ich dich schon so lange begleiten darf und bin gespannt, was das nächste sein wird, was wir zusammen erleben.
      Danke dir von Herzen.
      Liebe Grüße
      Doris

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Dr. Doris Bürgel - Du selbst, wer sonst?