Nach dem Basiskurs, manchmal schon währenddessen, taucht bei vielen Menschen dieselbe Frage auf: Was ist eigentlich ein Algorithmus, was zeichnet ihn aus, und worin unterscheidet er sich von einem Modell?
Rund um diese Begriffe herrscht viel Verwirrung. Algorithmus und Modell werden manchmal synonym verwendet, an einer anderen Stelle steckt hinter den beiden Begriffen aber auch etwas Eigenes. In diesem Artikel möchte ich Ordnung in diese Begriffe bringen und zeigen, warum die Unterschiede für das Verständnis der NeuroGraphik wichtig sind.
Was ein Algorithmus ist: allgemein und in der NeuroGraphik
Ein Algorithmus ist ganz allgemein eine festgelegte Abfolge von Schritten, mit der ein bestimmtes Ziel erreicht wird. In der Mathematik und Informatik ist das nicht anders als im Alltag: Ein Kochrezept ist ein Algorithmus. Eine Aufbauanleitung für ein Möbelstück ebenfalls. Der Ablauf ist vorgegeben, auch wenn das Ergebnis je nach den Zutaten, den Rahmenbedingungen oder der konkreten Situation unterschiedlich ausfallen kann.
In der NeuroGraphik wird der Begriff allerdings auf zwei verschiedene Arten verwendet. Genau das führt häufig zu Missverständnissen.
Zum einen kommt das Wort Algorithmus in dem viel verwendeten Begriff "Basisalgorithmus" vor. Der Basisalgorithmus bezeichnet die acht Schritte, die jede neurographische Zeichnung durchläuft. Die acht Schritte bilden das Fundament der NeuroGraphik. Unabhängig davon, ob du mit AVE (Auflösung von Einschränkungen) aus dem Basiskurs, einem Modell aus NeuroKontakt, NeuroZiel oder einem selbst entwickelten Modell arbeitest: Diese acht Schritte bleiben immer dieselben.
Die zweite Bedeutung des Begriffs betrifft Algorithmen wie NeuroKomposition, NeuroKontakt oder NeuroTiming. Sie unterscheiden sich vor allem durch ihre Kompositionslogik. Anders gesagt, nicht der Ablauf verändert sich, sondern die Art, wie eine Zeichnung aufgebaut wird. Genau darin liegt der eigentliche Unterschied zwischen den einzelnen Algorithmusgruppen.
Um diesen Unterschied wirklich zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die Begriffe Modell und Algorithmus. Denn auch hier sorgt die NeuroGraphik immer wieder für Verwirrung.
Modelle und Algorithmen und was Pavel dazu sagt
An dieser Stelle müssen wir noch eine begriffliche Verwirrung klären. Pavel Piskarev, der Begründer der NeuroGraphik, verwendet die Begriffe Modell und Algorithmus inzwischen weitgehend gleichbedeutend. Ein Modell ist also ein Algorithmus und ein Algorithmus ein Modell. Das macht die Sache nicht unbedingt einfacher und führt regelmäßig zu Verwirrung, auch unter erfahrenen NeuroGraphik-Praktikerinnen.
An den Begriffen selbst können wir uns deshalb nicht orientieren. Die entscheidende Frage lautet vielmehr: Wodurch unterscheidet sich ein Modell bzw. Algorithmus von einem anderen? Die Antwort liegt im Aufbau der Zeichnung und genauer gesagt in einem einzigen Schritt des Basisalgorithmus: der Komposition.
Jede neurographische Zeichnung durchläuft dieselben acht Schritte des Basisalgorithmus. Die neurographische Linie, die Abrundung, die Integration, die Feldlinien und die weiteren Schritte gehören grundsätzlich dazu. Was sich von Modell zu Modell verändert, ist die Komposition: Was kommt auf das Blatt? Welche Figuren werden verwendet? Wie werden sie angeordnet und miteinander in Beziehung gesetzt?
Genau diese Kompositionslogik macht ein Modell zu diesem einen Modell und unterscheidet es von einem anderen. Wenn wir also verstehen wollen, was AVE von NeuroKontakt, NeuroZiel, NeuroTiming oder NeuroMandala unterscheidet, müssen wir nicht nach unterschiedlichen Abläufen suchen. Wir müssen uns anschauen, wie jeweils komponiert wird.
Algorithmus #1
Wie entscheidend die Komposition für einen Algorithmus ist, zeigt sich besonders deutlich bei Algorithmus #1.
Algorithmus #1 ist die Auflösung von Einschränkungen (AVE), das Modell, das im Basiskurs unterrichtet wird. Seine Komposition unterscheidet sich grundlegend von allen anderen Algorithmen: Sie beginnt mit der Entladung.
Das bedeutet: Zu Beginn bringen wir das, was mit einem Thema verbunden ist, unmittelbar auf das Papier: Gefühle, innere Spannungen, Belastungen und Konflikte. Ohne Ordnung, ohne Plan. Die Entladung entsteht aus dem unmittelbaren Erleben heraus. Sie gibt dem, was in diesem Moment in uns vorhanden ist, eine Form auf dem Papier. Erst danach beginnt die weitere Arbeit mit der Zeichnung.
Genau darin nimmt AVE innerhalb der NeuroGraphik eine besondere Stellung ein. Es ist das Modell, das dem therapeutischen Arbeiten am nächsten kommt. Wir arbeiten mit etwas, das bereits entstanden ist und heute noch belastet. Das können alte Erfahrungen, Verletzungen, Konflikte oder wiederkehrende Muster sein. In diesem Sinne ermöglicht AVE auch eine Arbeit mit der eigenen Vergangenheit.
Bei den anderen Algorithmen entsteht die Komposition anders. Auch hier kann der Ausgangspunkt ein Ist-Zustand sein: eine Beziehung, wie sie gerade erlebt wird, die eigene gegenwärtige Situation oder der Umgang mit Zeit. Dieser Ist-Zustand wird auf dem Papier sichtbar gemacht und im weiteren Verlauf verändert. Je nach Modell kann aber auch von Anfang an ein Ziel oder ein gewünschter Zustand Teil der Komposition sein.
Die Grenze verläuft deshalb nicht zwischen Ist und Soll oder zwischen Problem und Ziel. Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass diese Modelle nicht mit der unmittelbaren Entladung eines belastenden Themas beginnen. Sie machen eine Situation sichtbar und eröffnen die Möglichkeit, sie auf dem Papier weiterzuentwickeln und neu zu gestalten.
Damit bewegen sie sich stärker im Coaching-Kontext. Es geht um die Frage: Wo stehe ich heute, wie erlebe ich eine bestimmte Situation und wohin möchte ich mich entwickeln? AVE dagegen eröffnet die Möglichkeit, mit Belastungen zu arbeiten, deren Ursprung auch in der eigenen Vergangenheit liegen kann.
Diese Unterscheidung ist nicht nur theoretisch interessant. Sie hilft auch bei der Entscheidung, welcher Algorithmus in einer bestimmten Situation sinnvoll ist. Wer sich mitten in einem schweren Thema befindet, tief in alten Mustern feststeckt oder unter einer akuten Belastung leidet, ist mit Algorithmus #1 meist besser aufgehoben als mit NeuroZiel. Wer dagegen eine gegenwärtige Situation verstehen, verändern oder eine neue Richtung entwickeln möchte, findet in den anderen Algorithmen unterschiedliche Zugänge dafür.
Was mir besonders am Herzen liegt, wenn ich AVE unterrichte, beschreibe ich im Artikel über den NeuroGraphik Basiskurs.
Was eine Algorithmusgruppe ausmacht
Innerhalb der NeuroGraphik gibt es verschiedene Algorithmusgruppen. Jede von ihnen folgt einer eigenen Kompositionslogik, einer Art Grundprinzip, nach dem eine Zeichnung aufgebaut wird. Diese Kompositionslogik bestimmt den inhaltlichen Fokus der jeweiligen Algorithmusgruppe.
Eine besondere Stellung nimmt dabei NeuroKomposition ein. Dieser Algorithmus beschäftigt sich nicht mit einem bestimmten Thema, sondern mit der Komposition selbst. Kreis, Dreieck, Quadrat und die neurographische Linie sind keine dekorativen Elemente, sondern bilden die Sprache der NeuroGraphik. NeuroKomposition erklärt, welche Bedeutung diese Figuren haben, wie sie zueinander in Beziehung gesetzt werden und welche Wirkung ihre Anordnung auf dem Blatt entfaltet. Sie ist gewissermaßen die Grammatik, auf der alle anderen Algorithmen aufbauen.
Wer die Kompositionsprinzipien versteht, versteht auch, warum sich die einzelnen Algorithmusgruppen so unterschiedlich anfühlen.
Beim NeuroMandala steht das Kreisprinzip im Mittelpunkt. Die Komposition folgt einer runden Grundform, unabhängig davon, welches Thema die Zeichnung behandelt.
Beim NeuroKontakt entsteht die Komposition aus den Beziehungen zwischen Figuren. Nähe, Abstand, Verbindung oder Trennung werden im Bild räumlich sichtbar.
Beim NeuroZiel richtet sich die Komposition auf ein Ziel aus. Häufig spielt dabei das Dreieck als Figur der Bewegung und Veränderung eine zentrale Rolle.
Beim NeuroTiming bildet die Zeitlinie die Grundlage der Komposition. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erhalten dadurch eine räumliche Struktur.
Jede Algorithmusgruppe folgt also ihrer eigenen Kompositionslogik. Auf der Grundlage dieses Kompositionsprinzips können unterschiedliche Modelle bzw. Algorithmen für verschiedene Themen und Fragestellungen entstehen. Das grundlegende Kompositionsprinzip der jeweiligen Algorithmusgruppe bleibt dabei erhalten.
NeuroKomposition: das Handwerk des Komponierens
NeuroKomposition, Algorithmus #2, ist das Handwerk des Komponierens selbst. Hier geht es darum zu verstehen, wie eine Zeichnung durch die Auswahl und Anordnung ihrer Elemente gestaltet wird und welche Wirkung dadurch entsteht.
Kreis, Dreieck, Quadrat und die neurographische Linie haben dabei unterschiedliche Qualitäten. Ein Kreis steht für Harmonie und Vollständigkeit. Ein Dreieck bringt Bewegung und Veränderung. Ein Quadrat schafft Stabilität und Schutz. Entscheidend ist jedoch nicht nur, welche Figuren auf dem Papier erscheinen, sondern wie sie angeordnet sind, welche Größenverhältnisse entstehen und wie die einzelnen Elemente miteinander in Beziehung stehen.
NeuroKomposition schärft damit den Blick für den Aufbau einer Zeichnung. Was in anderen Algorithmen durch eine vorgegebene Kompositionslogik bereits angelegt ist, wird hier bewusst untersucht und verstanden. Dadurch wird es möglich, Komposition gezielt einzusetzen und später sogar eigene Modelle bzw. Algorithmen zu entwickeln.
NeuroMandala: das Runde als Prinzip
Das NeuroMandala, Algorithmus #5, folgt konsequent dem Kreisprinzip. Die runde Grundform bestimmt den gesamten Aufbau der Zeichnung.
Darin liegt eine besondere Qualität. Das Mandala ist seit Jahrhunderten ein Symbol für Vollständigkeit, Zentrierung und innere Ordnung. In der NeuroGraphik wird diese Form jedoch nicht als schmückendes Element eingesetzt, sondern als bewusstes Kompositionsprinzip. Die Kreisform prägt den gesamten Bildaufbau und schafft einen Rahmen, in dem sich das jeweilige Thema entfalten kann.
NeuroKontakt: Beziehungen zeichnen
Bei NeuroKontakt, Algorithmus #6, geht es um Verbindung. Um das, was zwischen dir und anderen Menschen besteht. Oder fehlt.
Im Mittelpunkt der Komposition stehen Beziehungen. Menschen oder andere Elemente werden als Figuren auf dem Papier sichtbar und treten dort miteinander in Beziehung. Nähe und Abstand, Größe und Position, Verbindung und Abgrenzung werden damit zu Bestandteilen der Komposition.
Dabei kann sich zeigen, dass Beziehungen innerlich ganz anders erlebt werden, als wir sie bewusst beschreiben würden. Manche Menschen nehmen viel mehr Raum ein, als uns bewusst ist. Andere sind zwar da, spielen innerlich aber kaum eine Rolle, obwohl sie wichtig wären. Auf dem Papier wird sichtbar, wie die einzelnen Elemente zueinander stehen und im weiteren Verlauf der Zeichnung kann diese Beziehung verändert und neu gestaltet werden.
NeuroKontakt eignet sich für ganz unterschiedliche Beziehungsthemen: Partnerschaft, Familie, Freundschaften, Kolleginnen und Kollegen oder Gruppen, die du begleitest. Aber auch für die Beziehung zu dir selbst. Denn auch sie ist eine Beziehung und oft diejenige, die über lange Zeit am wenigsten Aufmerksamkeit bekommen hat.
NeuroZiel: wohin du willst, nicht nur was du planst
NeuroZiel, Algorithmus #8, dreht sich um Ziele. Aber nicht in dem Sinn, in dem wir Ziele meist verstehen: als Plan oder als Versprechen an uns selbst.
In der NeuroGraphik ist ein Ziel vor allem eine Richtung, auf die sich etwas in unserem Inneren ausrichtet. Dabei ist die Unterscheidung zwischen Ziel und Ergebnis wichtig: Ein Ziel liegt vor uns. Ein Ergebnis ist bereits Wirklichkeit geworden. NeuroZiel arbeitet mit beidem, mit der Richtung, in die wir uns entwickeln möchten, und mit dem Erleben des erreichten Zustands.
In der Komposition spielt das Dreieck eine zentrale Rolle. Es steht für Bewegung, Entwicklung und Veränderung und bringt damit eine Dynamik in die Zeichnung. Je nach Modell wird sichtbar, wo du heute stehst, wohin du möchtest und was auf dem Weg zu deinem Ziel eine Rolle spielt.
NeuroZiel macht ein Ziel damit nicht nur gedanklich klarer. Es bringt den Weg vom gegenwärtigen Zustand hin zu einer gewünschten Entwicklung auf das Papier und macht ihn gestaltbar.
NeuroTiming: Zeit als innere Erfahrung
NeuroTiming, Algorithmus #9, beschäftigt sich damit, wie wir Zeit erleben.
Denn Zeit ist keine neutrale Größe. Ob eine Woche sich endlos hinzieht oder wie im Flug vergeht, ob die Vergangenheit sich abschließen lässt oder immer wieder in die Gegenwart hineinwirkt, all das ist nicht nur eine Frage der Uhr, sondern auch unseres inneren Erlebens.
Das charakteristische Element der Komposition ist die Zeitlinie. Sie gibt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eine räumliche Struktur und macht damit sichtbar, wie wir Zeit und zeitliche Abläufe erleben. Abschnitte können unterschiedlich viel Raum bekommen, Ereignisse und Ziele lassen sich auf der Zeitlinie verorten und zeitliche Zusammenhänge werden auf dem Papier sichtbar und gestaltbar.
NeuroTiming schließt damit Planung ein, geht aber weit über klassische Zeitplanung hinaus. Es bezieht unser subjektives Erleben von Zeit ebenso ein wie unseren inneren Bezug zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Welcher Algorithmus ist jetzt der richtige?
Diese Frage lässt sich nicht immer im Voraus beantworten. Ein wichtiger Orientierungspunkt ist zunächst die besondere Stellung von Algorithmus #1. AVE arbeitet mit Belastungen, Einschränkungen und Themen, die bereits entstanden sind und heute noch wirksam sind. Die anderen Algorithmen bewegen sich stärker im Coaching-Kontext: Sie machen einen Ist-Zustand sichtbar, eröffnen neue Perspektiven und ermöglichen es, eine gewünschte Entwicklung auf dem Papier zu gestalten.
Eine wichtige Grundregel vorab: Voraussetzung für jeden Algorithmuskurs ist der NeuroGraphik Basiskurs. Dort lernst du die Eigenanwendung der NeuroGraphik, den Basisalgorithmus und erste Modelle, darunter AVE. Er legt das Fundament, auf dem alle weiteren Algorithmen aufbauen. Ohne dieses Verständnis fehlt die Grundlage für die spezialisierten Algorithmen.
Wenn du die Algorithmen nicht nur für dich selbst, sondern auch professionell mit Klientinnen und Klienten anwenden möchtest, benötigst du zwei Zertifikate: das Zertifikat des NeuroGraphik Spezialistenkurses und das Zertifikat des jeweiligen Algorithmuskurses. Erst beide zusammen berechtigen dazu, die Modelle des jeweiligen Algorithmus professionell anzuwenden.
Wenn du dich mitten in einer schweren Zeit befindest, etwas dich seit Langem belastet oder du immer wieder an denselben inneren Themen festhängst, kann Algorithmus #1, die Auflösung von Einschränkungen (AVE), ein guter Ausgangspunkt sein. Du lernst ihn bereits im Basiskurs kennen.
Bei den anderen Algorithmen gibt vor allem das Thema eine erste Orientierung. Wenn du dich mit einem Ziel und dem Weg dorthin beschäftigen möchtest, bietet NeuroZiel verschiedene Modelle dafür. Geht es um Beziehungen, Verbindungen oder die eigene Position in einem Beziehungsgefüge, findest du bei NeuroKontakt passende Modelle. Möchtest du dich mit deinem Erleben von Zeit, mit zeitlichen Abläufen oder Planung beschäftigen, eröffnet NeuroTiming unterschiedliche Zugänge. Und wenn du die Gesetzmäßigkeiten der Komposition verstehen und lernen möchtest, Zeichnungen bewusst aufzubauen, ist NeuroKomposition der passende Algorithmus.
Manchmal weißt du noch gar nicht, welcher Algorithmus für dein Anliegen der richtige ist. Das spielt zunächst keine Rolle. Genau dafür gibt es den Basiskurs. Er vermittelt dir die Grundlagen der NeuroGraphik und gibt dir mit AVE bereits ein kraftvolles Modell für die Eigenanwendung an die Hand. Auf diesem Fundament kannst du später entscheiden, mit welchen Themen und Algorithmen du weiterarbeiten möchtest.
Einen ersten Einstieg in die NeuroGraphik selbst findest du hier.
Du selbst, wer sonst?
Dr. Doris Bürgel
Dr. Doris Bürgel begleitet Frauen auf dem Weg zurück zu sich selbst – in ihre Lebendigkeit, ihre innere Stärke und in ein Leben, das sich wirklich stimmig anfühlt.
Als Psychologin, Heilpraktikerin und NeuroGraphik®-Trainerin verbindet sie Tiefgang, Struktur und Intuition zu einem sicheren Raum für Heilung und Entwicklung.
In ihrer Arbeit öffnet sie Wege, alte Verletzungen zu transformieren und das eigene Leben bewusst, frei und selbstbestimmt zu gestalten.
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